Neues Format 2021/22!
Spirituelle Erlebnispädagogik 

Unsere Erlebnispädagogische Ausbildung mit einem gewissen Fokus: Spirituelle Erlebnispädagogik! Wir sind begeistert, wie sehr dieser neue Kurs auf Resonanz stößt, Danke dafür! Wir haben uns nun allerdings entschieden, den Start auf Dezember zu legen! Termine werden die Tage angepasst!

Hard Facts im Überblick

  • 33 Fortbildungstage in 5 Blöcken
  • Maximal 16 Teilnehmer *innen (ab 7 Tn.)
  • Festes Ausbildungsteam bestehend aus 2-3 Personen
  • Dezember 21 bis Juni 2022
  • 2 Kompaktphasen im Süden
  • Komplettpreis inklusive: Material, vielen hundert Seiten Theorie und Praxis, Onlineplattform, Unterkunft, Verpflegung, Hospitanz Möglichkeit bei N.E.W. und Abschlusszertifikat. Zuzüglich Anreise zum Seminarort.
  • Ratenzahlung möglich, Sozial- und Studierendenpreis je nach Gruppengröße auf Anfrage
  • 3550€
Erlebnispädagogische Ausbildungsgruppe

Termine und Ausbildungsmodule Spirituelle Erlebnispädagogik

1

Freie Plätze

Sommerkurs Erlebnispädagogik- Start

Die Reise beginnt!

Wir laden Dich ein, bei Dir und in dieser neuen Gruppe anzukommen, in die Momente einzutauchen und innezuhalten. Wir möchten die ersten Schritte ganz bewusst gemeinsam gehen und nutzen diese Zeit, um fremde Gesichter zu Freunden zu machen und einander auf vielfältige Weise zu begegnen. Wir sind viel mit und in der Natur, öffnen den Raum für erste Erlebnisse und schaffen Grundlagen, für diese kleine gemeinsame Reise zu Dir selbst, zur Gruppe und zu Deiner Erlebnispädagogik. Sei von Herzen willkommen – genau so, wie Du im jeweiligen Augenblick bist!

Kurzübersicht
Referent*innen: Stephan, Lotte
15-19 Dezember 2021
5 Tage im Schwarzwald

Erlebnispädagogik Ausbildung finanzieren

Ritualarbeit

Nicht für alle Anbieter von Erlebnispädagogik ist es üblich diesen Raum aufzumachen. Wir bestehen darauf und das Erleben, Erkennen und Durchführen von Ritualen stellen für uns wesentliche Elemente unserer Ausbildung dar. Wir lieben diese Rückbesinnung auf rituelle Welten, die den Menschen schon immer begleitet haben. Erlebnisse schaffen, in Verbindung mit der Natur, der Gruppe, den Elementen und letztendlich mit unserem tieferen Selbst…

Kurzübersicht
Referent*innen: Stephan, Lotte
12 – 16 Januar 2021
5 Tage im Schwarzwald

Rituale in der Erlebnispädagogik

Die Spiritualität Deiner Persönlichkeit

Wenn wir mit Menschen gut und von Herzen arbeiten wollen, braucht es unsere Durchlässigkeit! Diese Tage, in denen sich der Winter dem Ende neigt, dienen der konkreten Auseinandersetzung mit Dir, Deiner Persönlichkeit, Deinem Selbstbild und Deiner Sicht auf diese Welt. In Selbsterfahrung und Gruppenerlebnissen erforschen wir Bewusstsein in der Tiefe und an der Oberfläche und geben der inneren Vorbereitung auf Deine äußeren Projekte und Dein zukünftiges erlebnispädagogisches Arbeiten Raum. Wir werden hier auch die Visionssuchearbeit, wie sie uns von den Menschen der School of Lost Borders, Californien gezeigt wurde, kennen lernen und tiefe Einblicke in diese faszinierende Arbeit machen dürfen.

Kurzübersicht
Referent*innen: Stephan, Lotte
1-6 März 2022
6 Tage im Schwarzwald

Visionssuche während der Ausbildung Erlebnispädagogik

Projektarbeit

Wir gehen auf große Reise! Ziehen gemeinsam in den Süden und feiern das Leben, die Sonne, das Meer. Wir nutzen die Tage für den konkreten Ausdruck – für Projektarbeit, gemeinsames Gestalten und Kreieren, Ausprobieren und Scheitern. Es wird verschiedene Workshops geben, von uns und Euch, neue und vertiefende Theorie und vielleicht auch die ein oder andere Herausforderung mit Dir und mit der Gruppe. Es ist die Zeit für Freude und Feiern, für gemeinsames Erleben und Sternenhimmel, für Klettern, Kommunikation und Lagerfeuer am Strand… hier ist Raum für alles was nicht fehlen will, für pures Sein und lebendiges Leben mit allem was dazu gehört.

Kurzübersicht
Referent*innen: Stephan, Lotte
28 April -8 Mai 2022
11 Tage auf Kalymnos

Erlebnispädagogische Fortbildung in Griechenland

Abschluss, Abschied

Unsere gemeinsame Reise geht zu Ende und wir schließen den Kreis. In aller Einfachheit reduzieren wir uns auf das Wesentliche und schauen auf das was war, das was ist und das was kommen mag. Wir werden die Zeit nutzen, Dinge rund zu machen, die noch eckig sind, werden Fragen stellen, in die Zukunft schauen, Pläne schmieden, was Verrücktes tun. Wir lauschen dem Leben, feiern einen Abschied und lassen das Ende zum Anfang werden.

Kurzübersicht
Referent*innen: Stephan, Lotte
25 – 30 Juni 2022
Norditalien

Heilig und Profane Erlebnispädagogik
Klettern und Spiritualität

Das “Heilige” braucht auch das “Profane”
(oder weshalb dieser Kurs ein ganz normaler Ausbildungsgang ist.)

Wir werden in den Vorgesprächen oft gefragt, ob es in diesem Kurs zur Spirituellen Erlebnispädagogik nur um Selbsterfahrung geht und die Erlebnispädagogik dadurch etwas auf der Strecke bleibt?
Diese Bedenken möchten wir sehr gerne pulverisieren, wegpusten, in Luft auflösen…

Nur weil wir nun einen gewissen Fokus auf das Thema Spiritualität (unsere Definition hierzu, lies bitte weiter unten) in diesem Kurs setzen, heißt das nicht, dass keine “normale” Erlebnispädagogik stattfindet!

Es ist uns sogar ein wichtiges Anliegen (siehe Überschrift), das wir die Bodenhaftung nicht verlieren, in die stinknormalen erlebnispädagogischen Module eintauchen, das Klettern kennen lernen oder vertiefen (Topropeschein gibts), einige Hard-Skills vorstellen werden (wie geht nochmal Feuermachen?), einen Haufen alberner Warming Ups durchführen werden,  in manch Teilnehmenden-Projekt uns vielleicht in eine Verkleidung stürzen und uns zum Affen machen werden…
Das Heilige, die Tiefe, die Spiritualität braucht den Gegenpol, das in der Normalität  verwurzelt sein, nur so können wir auch die Menschen abholen, mit denen wir zukünftig arbeiten wollen: Wir kochen etwa überm Feuer, sammeln dafür Feuerholz, sollten wissen wie ein Feuer angeht (vielleicht auch wenn es feucht ist) und wissen aber um die ein oder andere spirituelle Ebene, die transformierende Kraft des Feuers beispielsweise.
Nicht ohne Grund hat dieser Kurs dann auch mehr Ausbildungstage als bei uns üblich.

Definition Spirituelle Erlebnispädagogik:

Unser Verständnis von Spiritualität?

Wir lieben die Freiheit, die Offenheit, den Tiefgang, die Grenzenlosigkeit, die Verbundenheit, die Erde, die Natur und das Wunder unserer Existenz. Unsere Spiritualität ist undogmatisch, überkonfesionell und will zu Eigenverantwortlichkeit, Spaß und Freude und Demut und Tiefe einladen.

In unserer Auffassung von spiritueller Erlebnispädagogik gehen wir davon aus, dass wir selbst ein Teil dieses Universums sind, welcher ständig weiter expandieren will.
Irgendwie scheint es in uns diesen Wunsch zu geben, tiefer zu schauen, tiefer zu gehen, weitere Einsichten über uns und das große Ganze zu erhalten.

Die Erlebnispädagogik bietet so viele wunderbare Erlebniswelten und es wäre doch schade, dabei immer nur an der Oberfläche zu kratzen? Erlebnispädagogik wie wir sie verstehen, nimmt uns immer mit auf eine Reise zu uns selbst und lädt uns ein, unter diese Oberfläche zu tauchen. Und diese Reise in ihrer Tiefe zu intensivieren ist der Anspruch hinter unserer Spirituellen Erlebnispädagogik.

Erlebnispädagogik findet meist in der Natur statt. Die Spirituelle Erlebnispädagogik will die Rückanbindung von uns Menschen an die Natur fördern, will uns letztendlich unsere eigene Natürlichkeit aufzeigen und uns zu einem ganzheitlichen Selbstverständnis führen.

Wir Menschen sind natürliche Wesen!
Diesen Satz dürfen wir wieder und wieder neu begreifen lernen!

Unsere Intention dieses Kurses ist es, euch in eurer Rolle des Facilitators und Spaceholders so zu bestärken, dass ihr selbst Menschen so begleitet, damit diese Rückverbindung mit sich Selbst, der eigenen Natürlichkeit, der Natur und dem großen Ganzen gelingen kann.

Das große Ganze?? Keine Ahnung  😊!

Power der Natur
Spirituelle EP
Sonnenuntergang während der Ausbildungszeit Spirituelle EP

Wie unterscheiden sich die üblichen Kurse vom Kurs Spirituelle Erlebnispädagogik?

Eine Frage, die uns inzwischen oft gestellt wird.
Letztendlich weil wir uns ja sowieso schon von einigen (vielen) anderen Anbietern unterscheiden. So legen wir eh schon einen Fokus auf die eigene Selbsterfahrung, nutzen Ritualarbeit und Visionssuche. Auch unsere Postulate von Freiwilligkeit und Prozessorientierung oder  das gemeinschaftliche Gestalten der gemeinsamen Zeit.
Die Ausbildung bei N.E.W. ist und war also schon immer irgendwie anders, tiefgreifend, lebensbewegend. Demnach auf eine Weise schon immer auch spirituell geprägt.

Was also ist das Anliegen der spirituellen Erlebnispädagogik?

Begonnen hat es mit dem Bedürfnis, die Dinge beim Namen zu nennen.
Und das, was subtil sowieso schon mitschwingt, konkret zum Ausdruck zu bringen und in den Mittelpunkt zu stellen. Aber auch die Vorstellung im gemeinsamen Prozess noch tiefer zu gehen, hat uns bewegt. Und dann war da auch dieses tiefere Gefühl, dass das Ganze ein wirkliches Potenzial in sich birgt. Eine größere Bedeutsamkeit in der heutigen Zeit mit sich bringt. Es standen Themen wie Transformation, Sinnhaftigkeit, Heilung, Verbindung, Präsenz, Vertrauen und bewusste Lebendigkeit im Raum. Themen, die uns in der Tiefe bewegen und die wir bewusst in diese Welt bringen möchten.

Zunächst einmal ist wichtig zu benennen, dass auch dieses Format eine erlebnispädagogische Ausbildung ist. Und das ist uns ein großes Anliegen, wie auch der Text weiter oben „Das Heilige braucht das Profane“ versucht zu verdeutlichen.

Darüber hinaus möchten wir mit der spirituellen Erlebnispädagogik noch weitere Räume öffnen:

  • Raum für Deine ganz eigene Spiritualität, Deine Sicht auf diese Welt. Und wie sie Dein Wirken auf dieser Erde beeinflusst.
  • Raum für die Frage wer Du eigentlich bist und wie viele Schätze Du in Dir birgst.
  • Raum für Deine tiefere Absicht und wie sie Deine Schritte auf Deinem Weg prägt.
  • Raum für den Wert Deiner Einzigartigkeit und Deine Bedeutung für dieses Leben.
  • Raum für Sinnhaftigkeit in der Welt und unsere Sehnsucht danach.
  • Für existenzielle Berührungen mit dem Leben und der Auseinandersetzung mit unserer Vergänglichkeit.
  • Raum für Lebendigkeit, Tanz und pure Ekstase.
  • Für eine tiefe Verbindung mit der Natur, dem Leben und Deiner eigenen Natürlichkeit.
  • Für Vernetzung, gemeinsames Erschaffen und Kreieren.
  • Raum, um innezuhalten, dem Leben zu lauschen und den Impulsen zu folgen. Den Ahnungen, die aus der kreativen Weisheit in Deinem Inneren entstehen.
  • Und Raum für Austausch, für Begegnung, für Fragen und Gedanken, Visionen und Wünsche, für Schweigen und Lachen.
  • Für präsentes Sein und pulsierendes Werden. Für die Ganzheit von Körper, Geist und Seele.
  • Und für Deinen ganz eigenen, authentischen, freien und lebendigen Ausdruck von Leben.
Spiritualität mit Witz und Beach
Spirituelle Lebensfreude
Spirituelle Verbindung

Eine Kernintention der Erlebnispädagogik ist es, die Menschen in Ihr Erleben und in Bewegung zu bringen.
Ein tiefes Anliegen der spirituellen Erlebnispädagogik ist es, die Menschen zurück in ihr Leben zu holen. Zurück in Ihre Lebendigkeit, in pures Sein.

In den Moment, in dem wirkliche Begegnung stattfindet. In den Augenblick, in dem tiefe Verbindung entsteht.
Und Ganzwerdung stattfinden kann.
An den einzigen Punkt, an dem Du echtes und einzigartiges Leben erfährst.
Denn es braucht Dich, um diese Welt wieder zu heilen.
Du bist so wichtig!

Und Dein schönstes Geschenk, Dein wichtigster Beitrag ist Deine aufrichtige, mitfühlende und wache Präsenz.

Leitung Spirituelle Erlebnispädagogik

Menü